Was ist intermittierendes Fasten?

In einem meiner vorherigen Beiträge bin ich bereits auf das Lean Gains-Konzept von Martin Berkhan eingegangen und habe damit bereits das Thema intermittierendes Fasten angeschnitten. Doch dieses alleine stellt nicht das Intermittent Fasting dar, denn es gibt durchaus auch noch andere Ansätze. Genannt seien hier zum Beispiel die Warrior Diät von Ori Hofmekler und die Eat Stop Eat-Methode von Brad Pilon.

Grundsätzlich definiert sich intermittierendes Fasten durch eine Fastenphase und ein Essensfenster, welche zeitlich genau fest gelegt sind. Wie die zeitlichen Räume dabei jeweils im Detail gestaltet sind, hängt von dem Prinzip ab, nach dem man arbeitet. Beim Lean Gains-Ansatz hat man beispielsweise eine 16 stündige Phase, in der gefastet wird und 8 Stunden Zeit zum Essen. Während der Fastenphase gilt Kalorienrestriktion, was bedeutet, dass lediglich Wasser, Tee und Kaffee getrunken werden dürfen, pur versteht sich. Martin Berkhan erlaubt unter anderem noch zuckerfreie Kaugummis bis maximal 20 g.


Was die wissenschaftlichen Hintergründe, gesundheitlichen Vorteile usw. betrifft, möchte ich euch folgenden Beitrag empfehlen: https://kulinaru.de/blog/intermittierendes-fasten. Dort findet ihr die nötigen Informationen meiner Meinung nach schön einfach erklärt.

Innerhalb der einzelnen Methoden gibt es je nach Bedarf übrigens in puncto Nährstoffaufnahme auch noch Optimierungsansätze. So empfiehlt Martin Berkhan beim Lean Gains-Konzept zum Beispiel ein Kalorien- und Kohlenhydratcycling. Diesem zufolge sollte man an trainingstagen kohlenhydratreich und eher fettarm essen und an trainingsfreien Tagen dagegen kohlenhydratarm und fettbetonter. Die Kalorienzufuhr sollte demnach ebenso gecycelt werden.

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