Oatmeal: 3 verschiedene Rezepte für die Zubereitung dieses leckeren Haferbreis

Wer sich bereits ein wenig mit sportgerechter, cleaner Ernährung beschäftigt hat, dem ist sicherlich auch schon einmal das gern genutzte Frühstück namens Oatmeal über den Weg gelaufen. Einfach gesagt handelt es sich hierbei um einen Haferbrei, der es aber in sich haben und somit auch eine vollwertige Früchstücksmahlzeit darstellen kann.


Doch wie macht man eigentlich ein solches Oatmeal? Ganz einfach und das will ich euch auch anhand der folgenden 3 Rezepte einmal beweisen. Das erste stammt von „Eattrainlove“-Bloggerin Kristin und an Zutaten benötigt ihr neben der wichtigsten Basis, den Haferflocken, in diesem Fall noch etwas heißes Wasser, eine Banane und optional etwas weiteres für den besseren Geschmack wie Agavendicksaft und / oder auch etwas Sojajoghurt, natürlich ungezuckerten versteht sich.

Die Zubereitung ist wie gesagt auch denkbar einfach und so gebt ihr einfach nur die gewünschte Menge Haferflocken mit der Banane in klein geschnittener Form in eine Schüssel, gießt so viel heißes Wasser drauf, dass alles gerade so bedeckt ist und lasst das Ganze 10 Minuten quellen. Abschließend dann die weitere/n Zutat/en zum verfeinern dazu geben, alles gut durchmanschen und fertig ist der leckere Haferbrei.

Für diejenigen, die sich die Zubereitung noch einmal in Videoform anschauen wollen, auch wenn sie so denkbar einfach ist, hier natürlich auch noch das Video dazu:

Das zweite Rezept stammt von Nina von „Kaffee und Cupcakes“ und bedarf dann auch schonmal einem Herd und etwas mehr Zutaten. Diese lauten: 200 ml Milch, 30 g zarte Haferflocken, 1 Prise Salz, 2-3 TL Zucker (meiner Meinung nach eher auf Stevia oder eine andere Zuckeralternative ausweichen) und je nach belieben auch noch Zimt.

Zuerst gibt man dann die Milch, den Zucker oder Zuckerersatz sowie das Salz in einen Topf und erhitzt das Ganze. Wenn es anfängt zu dampfen, gibt man die Haferflocken hinzu und lässt den entstehenden Brei einmal richtig aufkochen, unter ständigem umrühren versteht sich. Zuletzt kann man nun noch den Zimt unterrühren und nachdem alles fertig gekocht ist, gibt man den Brei einfach in eine Schüssel und kann diesen entweder so essen oder nach belieben noch weitere Zutaten wie Beerenfrüchte hinzugeben.

Das dritte und letzte Rezept stammt mal wieder von „Cleaneatingandi“, von der ich vor wenigen Wochen schon das Quest Bar-Zimtschnecken-Rezept veröffentlicht hatte. Von den Zutaten her ist es das umfangreichste Rezept und auch die Zubereitung nimmt dementsprechend ein ganz wenig mehr Zeit in Anspruch wie die ersten beiden Rezepte. Benötigt werden 40 g zarte Haferflocken, 200 ml Wasser, 1 Eiweiß, 1 Teelöffel Flohsamenschalen, 15 g Whey Protein und etwas Süßstoff. Für das Toppen braucht man zusätzlich 1 kleine Banane, 1 Teelöffel Erdnussbutter und Goji Beeren.

Die Haferflocken und das Wasser lässt man nun zusammen in einem Topf aufkochen und gibt dann das Eiweiß hinzu. Wenn man dies tut, sollte man möglichst direkt mit dem Rühren anfangen, da das dieses sonst schnell fest wird und das soll vermieden werden. Danach gibt man die Flohsamenschalen und den Süßstoff hinzu und lässt den Brei 1-2 Minuten weiter köcheln. Ganz zum Schluss fügt man noch das Whey-Proteinpulver hinzu und füllt den Brei in eine Schale. Nun lediglich noch mit den Zutaten für das Topping, beispielsweise wie oben auf dem Foto zu sehen, garnieren und fertig ist der leckere Haferbrei.

Zu letzterem Rezept sind übrigens die Nährwerte auch noch angegeben gewesen und diese will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Eine Portion des Breis soll 390 Kalorien, 53 g Kohlenhydrate, 25 g Protein und 9 g Fett enthalten.

Ich selbst setze übrigens nach wie vor meist auf den Polska Cake von Fitness-Youtuber Mischa Janiec. Das Rezept dazu findet ihr hier.

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