Testbericht: Die bekannten Fat Gripz im Test

Nachdem wir in den letzten Monaten schon einiges an Testberichten zu Supplements veröffentlicht haben, soll mit diesem Beitrag nun auch einmal einer zu einem Trainingszubehör folgen. Genauer gesagt möchten wir euch mit diesem Artikel unsere Eindrücke zu den bekannten Fat Gripz vermitteln. Es handelt sich hierbei einfach gesagt um Gummistulpen, mit der man den Umfang von beispielsweise einer Hantelstange vergrößern kann um somit die Unterarme mehr ins Spiel zu bringen und die Griffkraft zu steigern.

Wie das Ganze genau aussieht, zeigt das obige Bild. Hierbei handelt es sich um die normale Version, neben dieser gibt es noch eine weitere Ausführung die nochmal über einen cm größer im Durchmesser ist. Dabei handelt es sich um die Extreme-Version und die Gripz sind dann in rot gehalten. Wir haben aber die normale Ausführung mit ihren 5,7 cm Durchmesser getestet. Die Anbringung dieser an der Hantelstange war denkbar einfach. Der Schlitz der Griffe wird etwas auseinander gezogen und diese dann über die Stange gestülpt. Die Öffnung lässt sich dabei nicht zu schwer und nicht zu leicht weiten. Angebracht werden sollten die Fat Gripz immer so, dass die Stange nicht aus diesen rausfallen kann. Das bedeutet, dass beim Bankdrücken zum Beispiel die Schlitze nach oben zeigen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dann man einen komplett umschließenden Griff wählt.


phillip-fatgripz-test

Das erste Training mit diesem Equipment war zugegebenermaßen recht gewöhnungsbedürftig aber ich habe die Unterschiede auch sofort gemerkt und die Vorteile ziemlich schnell zu schätzen gelernt, sodass ich mittlerweile nicht mehr auf dieses verzichten möchte. Gerade bei Grundübungen wie beispielsweise dem Kreuzheben, kennt man es ab einem gewissen Gewicht nur zu gut, dass die Unterarme zuerst aufgeben und man dann Gewichte, die man eigentlich bewältigen könnte, nicht mehr packen kann, weil die Hände aufgrund mangelnder Griffkraft bzw. mangelnd ausgebildeter Unterarmmuskulatur zu schnell aufgeben. Mit Fat Gripz kann man hier meinen Erfahrungen nach wunderbar gegen arbeiten. Aber auch bei weiteren Übungen wie Bankdrücken, Klimmzüge, Rudern oder Schulterdrücken bringen die Griffe einen durchaus wieder besser voran, wie ich festgestellt habe. Zudem können sie übrigens auch hervorragend an Kurzhanteln angebracht werden.

Die Wahl des Materials wurde meiner Meinung nach auch gut durchdacht und so glaube ich kaum, dass sich meine Fat Gripz im Laufe der Zeit überhaupt abnutzen geschweige denn kaputt gehen werden. Wie auch schon erwähnt, ist auch die Flexibilität der Griffe genau richtig gewählt und so lassen sie sich wirklich gut anbringen und bleiben dabei auch noch sehr stabil an der Stange. Schaut man sich einmal die Vorteile und auch eben erwähntes an, finde ich den Preis von rund 30 Euro, der erstmal viel klingt, auch absolut nicht mehr übertrieben und kann eigentlich nur eine Kaufempfehlung aussprechen, wenn man an eben besagter Problematik arbeiten möchte. Erhältlich sind Fat Gripz unter anderem bei Amazon und die offizielle Hersteller-Webseite findet ihr hier. Dort findet man auch noch eine Auflistung der weiteren Vorteile beim Einsatz dieses Trainingszubehörs und dazu gehören unter anderem eine gesteigerte Muskelaktivität, eine bessere Konzentration beim Training und auch natürlichere Bewegungsabläufe bei diesem.

Auch im Profibereich sind die Fatgripz übrigens sehr beliebt. So ist beispielsweise Bodybuilder Jay Cutler ebenfalls ein Fan dieser, wie das folgende Video zeigt:

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