VPX Red Line White Heat Booster im Test

In letzter Zeit wurde so einiges an Trainingsboostern von uns getestet und nach und nach landen die Reviews dazu nun auch auf unserer Seite. Heute soll nun nach dem vorgestrigen Testbericht über den Pump Igniter die Review von VPX Red Line White Heat folgen. Es handelt sich hierbei um einen Booster, der enorm stark gehyped wurde bzw. teilweise auch noch wird, ebenso stark wie ein Unstoppable von Dedicated Nutrition. Doch wird der Trainingsbooster dem Hype auch gerecht? Hier mein persönliches Fazit

Volle Punktzahl gibt es für White Heat auf jeden Fall schon einmal in Sachen Fokus. Kaum ein Booster hat mir so viel Motivation und solch einen Fokus für mein Training verliehen als es dieser getan hat. Auch was die Thermogenese betrifft, kann ich nur volle Punktzahl vergeben, denn es nahm schon fast saunaähnliche Zustände an, als ich die ersten Sätze durchgezogen habe. Ich war auch so enorm angeheizt, dass ich mich kaum an die Satzpausen halten wollte. Anzumerken ist in beider Hinsicht allerdings auch noch, dass ich die US-Version, also die nicht abgespeckte Version mit DMBA (1,3-dimethylbutylamine, was als Nachfolger von 1,3-dimethylamylamine bzw. DMAA, welches man unter anderem aus dem „alten“ Jack3d kennt, gilt) und auch Yohimbe eingenommen habe, welche beide sicherlich ihren Teil zu den beschriebenen Wirkungsausmaßen beigetragen haben.


In puncto Löslichkeit und Geschmack kann man bei der getesteten Sorte, Wassermelone, meiner Meinung nach ebenfalls nichts bemängeln. Des Weiteren positiv anzumerken sind die Kraftsteigerungen, die ich in der besagten Trainingssession, übrigens ein schweres Rückentraining mit Kreuzheben als erste Übung, verzeichnen konnte. Man war einfach enorm gewillt noch eine Wiederholung und noch eine Wiederholung mehr rauszuholen.

Weniger punkten konnte White Heat allerdings in Sachen Pump bei mir, was aber aufgrund der Zusammensetzung an Inhaltsstoffen auch wenig verwundert. Hier konnte ich wenn überhaupt nur eine leichte Verbesserung feststellen, die aber auch schlichtweg dem härteren Training geschuldet gewesen sein kann. Was den Preis betrifft, lag man lange Zeit bei gut unter einem Euro pro Portion. Mittlerweile hat sich dies in Deutschland leider durch gewisse Problematiken, die in diesem Artikel der Kollegen von „Gannikus“ ganz gut erläutert sind, geändert, sodass bei Amazon beispielsweise ein Preis von 49,99 Euro pro Dose aufgerufen wird.

Alles in allem knallt die besagte Version von White Heat von VPX definitiv sehr gut, jedoch sollte man gerade auch aufgrund des heiß diskutierten DMBA und der doch recht hohen Koffeindosierung (400 mg pro Portion) darauf hinweisen, dass die Einnahme gut überlegt sein will und man sich wenn dann überhaupt vorsichtig mit den Mengen an einen selbst herantasten sollte.

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