Die Kampfsportarten

Jeder erholt sich von einem stressigen Arbeitstag auf unterschiedliche Art und Weise. Während manche es sich dann einfach nur gern auf dem Sofa bequem machen und Fernsehen oder ein schönes Buch lesen, bevorzugen andere wiederum Action. Sportkurse abends und auch am Wochenende erfreuen sich großer, stets weiter steigender Beliebtheit. Besonders Kampfsport ist sehr gefragt. Es gibt verschiedene Kampfsportarten, bei denen der jeweilige Leistungslevel der Teilnehmer an den unterschiedlichen Farben der Gürtel erkennbar ist. Bei den Farben kann man sich am Wachsen eines Baumes orientieren, es gibt den weißen, gelben, grünen, orangefarbenen, braunen und schwarzen Gürtel. Einen weißen Gürtel tragen Anfänger, der schwarze Gürtel stellt demnach den höchstmöglichen Gürtel dar, er steht für die Weisheit und Standfestigkeit des Trägers. Nicht nur beim Gürtel gibt es im Kampfsport Unterschiede, sondern auch bei den Techniken. Zunächst gibt es bewaffnete und unbewaffnete Kampfsportarten. Zu den unbewaffneten Kampfsportarten zählt zum Beispiel Boxen. Ein Boxkampf kann aus bis zu vier Runden bestehen. Dabei werden die Boxer von drei Richtern bewertet. Falls ein Boxer zu Boden geht, wird die Zeit sofort angezählt. Geht der Kampf nach einer bestimmten Zeit nicht weiter, bedeutet dies für den Boxer das K.O. Beliebt ist auch das Kickboxen. Was zunächst in den USA ein riesiger Erfolg war, wird nun auch in Deutschland immer populärer. Kickboxen beinhaltet Karate-, Taekwondo- und Boxtechniken und verbindet japanische und westliche Kampfsportarten. Zusätzlich zum Boxen dürfen auch Tritte erfolgen. Es gibt drei verschiedene Wettkampfarten, den Semi-, Leicht- oder Vollkontakt. Während die beiden ersten Varianten auf Matten stattfinden, erfolgt ein Vollkontakt-Kampf stattdessen in den meisten Fällen in einem Boxring. Hier wird der Gewinner nicht nur nach Punkten ermittelt, sondern auch durch ein K.O. des Gegners. Dazu sind Tritte gegen den Oberschenkel nicht untersagt. Wer sich auch mal im Kickboxen ausprobieren möchte, für den eignen sich Schnupper- oder Grundkurse. Einen übersichtlichen Überblick über die verschiedenen Anbieter und Angebote gibt es im Internet, dort können sogar Erlebnisgutscheine für eine Teilnahme erworben werden. Zusätzlich ist es möglich,

ein Ergebnisangebot dieser Art auch gleich mit einer Erlebnis-Kurzreise zu verbinden und so unvergessliche Tage zu erleben, die garantiert noch langfristig in Erinnerung bleiben werden. Bild by marius.zierold


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