Sich fit halten mit Ausdauertraining

Immer mehr Menschen ernähren sich ungesund und leiden unter Bewegungsmangel. Das macht sich im Laufe der Zeit mit deutlichen Anzeichen bemerkbar. Übergewicht, Müdigkeit, Rücken- oder Bandscheibenschmerzen, Unlust und Unbeweglichkeit sind die Folge. Spätestens, wenn dich das Treppensteigen aus der Puste bringt, ist es Zeit, sich mehr um die Gesundheit zu kümmern. In den Industrieländern haben sich Burnouts und Depressionen ebenfalls zu einer weit verbreiteten Volkskrankheit entwickelt. Neben dem Vermeiden von Stress und Antidepressiva kann auch ein optimales Bewegungsprogramm zur Vorbeugung und Bekämpfung dieser Erscheinungen helfen. Welche Sportart oder welcher Fitnessplan gewählt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Eins ist sicher: dabei hilft ein optimales Ausdauertraining.

Möglichkeiten, sich fit zu halten oder beweglicher zu werden, gibt es viele. Sportverein, Fitness-Studio, Gynmastik-Gruppen und Walking-Veranstaltungen. Gut für die Fitness und vor allem für die Ausdauer und Belastbarkeit sind verschiedene Bewegungsformen und Sportarten wie Walken, Gehen, Joggen, Nordic-Walking, Bergwandern, Laufen, Wandern, Skilanglauf, Schwimmen, Aerobic und Radbahren. Sie bringen allerdings nur etwas, wenn sie regelmäßig betrieben werden. Voraussetzung für den Erfolg ist, dass der Sport Spaß macht. Probiere am besten aus, was zu Dir passt. Danach geht es um den zeitlichen Umfang des Trainings. Generell kann gesagt werden, dass eine gezielte Belastung von täglich 10 Minuten das Minimum ist, optimal sind 30 bis 40 Minuten, drei Mal die Woche. Neben der Trainingszeit ist auch die Belastungsintensität maßgebend, nur wenn sie richtig gewählt ist, tritt die gewünschte gesundheitliche Reaktion ein, Überbelastung schadet. Wer z.B. beim Laufen kurzatmig wird, der setzt sich einer zu hohen Anstrengung aus und sollte einen Gang zurück schalten. Bei anderen Sportarten gilt dies ebenfalls, im Laufe der Zeit kannst du dein Training langsam steigern.


Immer mehr Studien zeigen, dass Ausdauersport bei depressiven Menschen eine positive Wirkung hat. Ein entsprechendes Training kann sowohl der Niedergeschlagenheit vorbeugen als auch bei einer Behandlung unterstützend wirken. Die Erklärung ist recht einfach: beim Sport werden Neurotransmitter, Glückshormone, ausgeschüttet, die ein entsprechendes Hochgefühl erzeugen. Hinzu kommen die Endorphine, die als Stimmungsaufheller wirken und helfen, Anspannung und Stress abzubauen. Damit das Ausdauertraining langfristig einen positiven Effekt zeigt, ist Regelmäßigkeit ein unbedingtes Muss. Ob alleine oder in der Gruppe, Laufen in der Natur oder das Training zusammen mit anderen Menschen, verbessert den Gemütszustand ungemein. Nebenbei reduziert Ausdauertraining den Bluthochdruck, verbessert die Werte des Blutdrucks, senkt das Diabetes-Risiko und lässt Pfunde schmelzen. Triff die Wahl des optimalen Ausdauersports für dich und du wirst sehen, Ausdauertraining ist wirkungsvoller, als mancher glaubt.

Tagged under: , , , ,

Werbepause:

650 x 235 Referral

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Wir auf Facebook

Back to top