Warum wurde Jack3d verboten?

Den meisten von euch, die sich schon einmal mit dem Thema Pre-Workout-Booster beschäftigt haben, dürfte der Name Jack3d über den Weg gelaufen sein. Es handelt sich dabei um ein Supplement aus den USA, genauer gesagt aus dem Hause USPlabs. Dieses ist aber mittlerweile nicht mehr auf dem deutschen Markt erhältlich, doch warum eigentlich?

Insbesondere enthält Jack3d neben Trainingsbooster-typischen Inhaltsstoffen wie Kreatin und Beta Alanin auch DMAA (1,3-Dimethylamylamine). Und genau dieses könnte möglicherweise mit Fällen in Zusammenhang stehen, die sogar bis zum Tod führten. Wie schon das Wort möglicherweise verrät, ist dies aber auch laut den Kollegen von „Fitnessfreaks“ nicht bewiesen und anzuzweifeln. Fakt ist aber, dass die zuständige Kontrollstelle FDA vorsichtshalber trotzdem die Notbremse gezogen hat, was zu besagtem Szenario geführt hat.

Ursprünglich diente 1,3-Dimethylamylamine übrigens mal dazu, die Nase zu entstopfen. Nebenwirkungen wie einen besseren Fokus beim Kraftsport rief man erst später damit gezielt hervor. Schlafstörungen und Nervosität sind im Gegenzug allerdings auch noch zu nennen und zwar als weniger positive Nebenwirkungen.

Folgendes Video geht noch einmal auf die Thematik „Warum wurde Jack3d verboten?“ ein und erklärt dies ein wenig umfangreicher:

Alternativ zum ursprünglichen Jack 3d gibt es mittlerweile übrigens bereits eine „entschärfte“ Alternative namens Jack3d Micro (Affiliatelink). Diese enthält kein DMAA.

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  1. Pingback: Pre-Workout-Booster: “Road to Glory” stellen ihre Top 3-Trainingsbooster vor (Video)

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